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Geschichte/Herkunft

Geschichte/Herkunft 1

Der Erhaltungsprozess von ABAViDUS

Abavidusholz ist einzigartig, denn obwohl es als Resultat der Lagerung Unterwasser anzusehen ist, schafft es Abavidus dennoch die Eigenschaft zu erhalten und gleichzeitig die Stärke des Materials zu festigen. Wir können das Vorkommen dieses Typus auf die Umgebung des Flusses „Sava“ eingrenzen. Dieser Fluss hat viele Abzweigungen, welche die südlichen Alpen, die pannonische Tiefebene und Nord-Osten von Mount Dinara erreichen.
Die Region des Flusses, inklusive seiner Abzweigungen, war oft durch größere Überschwemmungen affektiert. Die dadurch entstandenen Schichten an Sand, Kies, Schotter und Schlamm lieferten den perfekten Nährboden als Lagerungsort für das Holz selbst. Dies kann auch als Mitgrund gesehen werden, warum das Holz überhaupt erst so viele Jahrhunderte dort unentdeckt gelagert werden konnte. Somit lässt sich das Holz als „subfossil“ beschreiben.

Der Name Abavidus kommt aus dem keltischen und setzt sich zusammen aus dem Fluss – Aba und dem Holz – Vidus Bei Abavidus handelt es sich nicht um eine eigene Holzart sondern um verschiedene Bäume die alle aus dem Fluss Sava stammen.

Bei den meisten Funden handelt es sich um Eichen. Selten finden unsere Taucher auch Ulmen, Buchen und Kastanien.

Die Eiche mit Ihrer mystischen Anziehung geht von warmen Braun bis hin zu dunklem Schwarz. Die Typische Färbung ist von außen schwarz nach innen braun verlaufend und ist der von Mooreichen gleichzusetzen.

Die Ausstrahlung der Ulmen, Kastanien und Buchen spiegelt sich in einer faszinierenden Farbgebung wieder  – von Grautönen über warme Brauntöne bis hin zu roten und orangen Schattierungen.

Äußerst selten gibt Mutter Erde solche Schätze preis – die aufwändige Herstellung von Furnier und Schnittholz, die schwierige Trocknung und das unvorstellbare Alter machen unsere Abavidus Hölzer zu einem einzigartigen und wertvollen Rohstoff und zu einem Stück Geschichte.